Qi Gong – Energie im Fluss
Energie in Bewegung

Qi Gong stammt wie Tai Chi aus dem alten China und ist vereinfacht von außen betrachtet eine Kombination aus Bewegung und Atemtechniken.
Es gibt viele verschiedene Variationen. Eine ansehnliche Anzahl an Formen ist von der chinesischen Regierung als gesundheitsfördernd anerkannt.
Man kennt die körperlichen Übungen, wie man sie öfter in Parks bei Trainierenden beobachtet, aber das ist nur ein Aspekt.
Im Grunde geht es um den Fluß der „Energie“ im Körper und innere Stärke. Es ist damit auch eine der Grundlagen für erfolgreiche Kampfkunst.
Ohne frei fließende „Energie“ funktioniert auch nach der TCM der Körper nicht richtig bzw. optimal. Daher ist es wichtig,, sogenannte „Staus“ oder „Blockaden“ zu lösen. Für die allgemeine Gesundheit aber auch für verschiedene Anwendungen und Tätigkeiten von Geist und Körper. Konzentration, Beweglichkeit, Kraft. Die Liste ist lang.
Ohne optimale Energie, Kraft und innerer Stärke wäre auch jede Form von Kampfkunst zum Scheitern verurteilt. Man stelle sich einen Boxer vor, der den Arm nicht gut und schnell genug strecken kann. Er wird einen Kampf kaum gewinnen.
Hierzulande kennt man meist den gesundheitlichen Aspekt der Übungen. Einige Varianten von Qi Gong sind wie oben schon geschrieben von der chinesischen Regierung als gesundheitsfördernd anerkannt. Auch hier werden bestimmte Kurse von den Krankenkassen gefördert.
Qi Gong Training starte ich ab März 2026.
Tai Chi bzw. Qi Gong baue ich auch immer etwas in mein Selbstverteidigungstraining ein als Training für guten Stand, Gleichgewicht und Mobilität sowie zum Cooldown.
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